Erhaltungspflicht – Definition und Bedeutung
Die Erhaltungspflicht regelt, wer eine Immobilie instand halten muss. Bei Nutzungsrechten verteilt das Gesetz sie anders, als die meisten erwarten.
Die Erhaltungspflicht regelt, wer eine Immobilie instand halten muss. Bei Nutzungsrechten verteilt das Gesetz sie anders, als die meisten erwarten.
Das Wohnungsrechtsvermächtnis räumt einer Person durch Testament oder Erbvertrag ein Wohnungsrecht ein, ohne sie zum Erben zu machen.
Das Aufnahmerecht ist das Recht des Wohnungsberechtigten, weitere Personen in die Wohnung aufzunehmen. Es ergibt sich aus § 1093 Abs. 2 BGB.
Das Notaranderkonto ist ein Treuhandkonto, über das der Notar Zahlungen abwickelt. Es sichert Leistung und Gegenleistung Zug um Zug ab.
Der Beleihungswert ist der Wert, den eine Bank einer Immobilie als dauerhaft erzielbar zuschreibt. Er liegt aus Vorsichtsgründen unter dem Verkehrswert.
Die Grundsteuer ist eine jährliche Steuer der Gemeinden auf Grundbesitz. Sie berechnet sich aus Grundsteuerwert, Steuermesszahl und dem Hebesatz der…
Die Grunderwerbsteuer fällt beim Erwerb eines inländischen Grundstücks an. Der Steuersatz wird von den Bundesländern festgelegt und liegt je nach Land…
Equity Release ist der internationale Sammelbegriff für Modelle, die gebundenes Immobilienvermögen in verfügbares Kapital wandeln, ohne dass der…
Das Erstankaufsrecht räumt einem Berechtigten das Recht ein, vor allen anderen ein Kaufangebot zu erhalten. Anders als beim Vorkaufsrecht entsteht es…
Das Vorkaufsrecht berechtigt dazu, in einen bereits geschlossenen Kaufvertrag über ein Grundstück einzutreten. Es kann schuldrechtlich vereinbart oder…